Complaint against Vegashero and investigation into a possible connection to SpinBoss
On May 20, 2026, I explicitly requested permanent self-exclusion from Vegashero due to gambling addiction. In my message, I clearly explained that I suffer from gambling addiction and that my account should be permanently closed.
Vegashero confirmed receipt of my request and was therefore aware of my gambling addiction and my wish for permanent self-exclusion. Instead of immediately blocking my account, I initially received standardized Responsible Gaming messages and a suggestion to take a temporary break from gambling. However, I never requested a break. I had explicitly requested permanent self-exclusion.
Between the time I first reported the issue and the actual account closure, I was still able to play and make deposits. During this period, I incurred losses of €1,580.
On June 1, 2026, Vegashero informed me in writing that my account had been "closed for my own safety." In my view, this confirms that the casino recognized my situation and saw a need for protection.
Additionally, I request an investigation into the relationship between Vegashero and SpinBoss.
After self-excluding from Vegashero, I was still able to play at SpinBoss and lost another €1,140 there.
I noticed several oddities:
Both casinos used almost identical Responsible Gaming responses.
Both requests were handled by the same VIP support employee.
The support tickets were created using the same Zendesk structure.
The ticket numbers were almost directly next to each other.
Both websites use the same nameservers.
Both casinos appear to use a very similar support and management structure.
In light of this, I request that you examine the following:
whether Vegashero has properly and promptly implemented the requested self-exclusion,
why further deposits were possible despite knowledge of my gambling addiction,
whether there is an organizational or technical connection between Vegashero and SpinBoss,
whether responsible gaming and self-exclusion data are exchanged or should have been exchanged between the two brands,
whether the losses of €1,580 at Vegashero and €1,140 at SpinBoss incurred after my self-exclusion should be reimbursed.
I can provide all emails, screenshots, support tickets and proof of payment.
Beschwerde gegen Vegashero und Prüfung einer möglichen Verbindung zu SpinBoss
Am 20.05.2026 habe ich bei Vegashero ausdrücklich einen dauerhaften Selbstausschluss aufgrund von Spielsucht beantragt. In meiner Nachricht habe ich klar erklärt, dass ich unter Spielsucht leide und mein Konto dauerhaft geschlossen werden soll.
Vegashero bestätigte den Eingang meiner Anfrage und hatte somit Kenntnis von meiner Spielsucht sowie meinem Wunsch nach einem dauerhaften Selbstausschluss. Statt mein Konto unverzüglich zu sperren, erhielt ich zunächst standardisierte Responsible-Gaming-Nachrichten sowie den Vorschlag, eine zeitlich begrenzte Spielpause einzurichten. Eine Spielpause hatte ich jedoch nie beantragt. Ich hatte ausdrücklich einen dauerhaften Selbstausschluss verlangt.
Zwischen dem Zeitpunkt meiner ersten Meldung und der tatsächlichen Kontoschließung konnte ich weiterhin spielen und Einzahlungen vornehmen. In diesem Zeitraum entstanden Verluste in Höhe von 1.580 €.
Am 01.06.2026 teilte mir Vegashero schriftlich mit, dass mein Konto „zu meiner eigenen Sicherheit geschlossen wurde". Dies bestätigt aus meiner Sicht, dass das Casino meine Situation erkannt und einen Schutzbedarf gesehen hat.
Zusätzlich bitte ich um Prüfung der Beziehung zwischen Vegashero und SpinBoss.
Nach meinem Selbstausschluss bei Vegashero konnte ich weiterhin bei SpinBoss spielen und verlor dort weitere 1.140 €.
Mir sind dabei mehrere Auffälligkeiten aufgefallen:
Beide Casinos verwendeten nahezu identische Responsible-Gaming-Antworten.
Beide Anfragen wurden von derselben VIP-Support-Mitarbeiterin bearbeitet.
Die Support-Tickets wurden über dieselbe Zendesk-Struktur erstellt.
Die Ticketnummern lagen nahezu direkt hintereinander.
Beide Webseiten verwenden dieselben Nameserver.
Beide Casinos scheinen eine sehr ähnliche Support- und Verwaltungsstruktur zu nutzen.
Vor diesem Hintergrund bitte ich um Prüfung,
ob Vegashero den beantragten Selbstausschluss ordnungsgemäß und unverzüglich umgesetzt hat,
warum trotz Kenntnis meiner Spielsucht weitere Einzahlungen möglich waren,
ob zwischen Vegashero und SpinBoss eine organisatorische oder technische Verbindung besteht,
ob Responsible-Gaming- und Selbstausschlussdaten zwischen beiden Marken ausgetauscht werden oder hätten ausgetauscht werden müssen,
ob die nach meinem Selbstausschluss entstandenen Verluste von 1.580 € bei Vegashero und 1.140 € bei SpinBoss erstattet werden sollten.
Ich kann sämtliche E-Mails, Screenshots, Support-Tickets und Zahlungsnachweise zur Verfügung stellen.
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